Programm swiss publishing day 29. Mai 2013

Konferenz Print-to-Web

Am Morgen wird anhand von Beispielen aus der Praxis gezeigt, was heute mit Print-to-Web möglich ist – lassen Sie sich inspirieren!

Der Nachmittag bietet je separate Schwerpunkte mit Workshops für Marketing, Druckdienstleister und Prepress-Profis.

Morgen – Inspiration
09.00 - 09.15 Begrüssung
René Theiler
09.15 - 09.45

Keynote von Geert de Vries: Print und Web, wie 1 plus 1 doch 4 wird!
Was ist Print-to-Web? Was sind die Trends und die technischen Möglichkeiten? Neue Perspektiven in der Kombination von Marketing, Produktsicherheit, Kundenverhalten (customer behaviour data) usw. 

09.45 - 10.15 Geert de Vries: Wie mit Print-to-Web Geld verdient wird
Lassen Sie sich inspirieren von den besten Beispielen: Deutsche Bahn, Bols, Anzeigen nach dem Erfolgs-Prinzip (no cure - no pay), Allergie-Information auf Verpackungen, Graumärkte ausschalten, die Marketing-Bombe im pharmazeutischen Bereich durch neue EU-Richtlinien.
10.15 - 10.45 Pause Vormittag
10.45 - 11.15 Philipp Kracmer: Die drei wichtigsten Punkte, damit Print-to-Web funktioniert
Bei einer erfolgreichen Kampagne wird der Anwender Schritt für Schritt richtig geführ: vom Printprodukt über den richtigen Anreiz bis zum Mehrwert auf der mobilen Webpage.
11.15 - 11.45 Erwin Widmer: Die Qualität von QR- und anderen Codes
Die Qualität und Funktionsweise von QR-Codes sind in der ISO 18004:2006 beschrieben. Der Vortrag thematisiert die Anforderungen an QR-Codes aus technischer Sicht und zeigt beispielhafte Ausblicke auf weitere Print-to-Web-Anwendungen.
11 45 - 13.00 Mittagspause
 
trans

Nachmittag Track 1 im Festsaal:
Workshops Chancen fürs Marketing (Moderation René Theiler)

13.15 - 13.45 Sven Peyrot: Entdecken Sie Ihren Geschmack!
Wie man Off- und Onlinekanäle sinnvoll miteinander verbindet: Making-of des Covers des Publisher 2-13, das individualisierte QR-Codes mit persönlichen URLs verbindet. Von der Konzeption bis zur Umsetzung und der Analyse des Response.
14.00 - 14.30 Geert de Vries: Information oder Transaktion?
Und dann ist der Dialog da! CRM war gestern, jetzt kommt CMR (Customer Managed Relationship). Was bedeutet das für Marketing und Unternehmenskommunikation und was kann Print-to-Web hier leisten?
14.30 - 15.00 Pause Nachmittag
15.00 - 15.30 René Theiler und Piotr Lisowski: Chancen und Risiken der crossmedialen Print-to-Web-Kommunikation.
Die Technik soll zum Nutzen der Kunden sein. Kommunikation, die sich lediglich an einem Medientyp orientieren, wird dem nicht gerecht. Die Inhalte müssen sich automatisch den Ausgabegeräten anpassen, tun es oft aber nicht. Einige gute, aber auch schlechte Beispiele sollen den richtigen Weg weisen.
15.45 - 16.15 Gunnar Klauberg: Web-Analyse als Erfolgsfaktor
So lässt sich mit den richtigen Analyse-Tools der Erfolg von Kampagnen verbessern.
16.30 - 17.15 Roundtable-Gespräch im Plenum
mit Fragen aus dem Publikum
 
trans Nachmittag Track 2 im Theatersaal:
Workshops Chancen für Druckdienstleister (Moderation Hans-Georg Wenke)
13.15 - 13.45 Geert de Vries: Bitte nicht wieder billig
Wie Druckdienstleister mit Print-to-Web Geld verdienen können und was wir von CtP gelernt haben sollten: Neue Technologien nicht nur nutzen, um billiger zu werden, sonder um mehr Wertschöpfung zu machen! Wie man als Druckdienstleister mit Print-to-Web startet, was man braucht und was es kostet. 
14.00 - 14.30 Katharina Matters: Medienkonvergenz statt Medienkonkurrenz – wie Pixel in Deutschland verlinken
Die wachsende Bedeutung der Verzahnung von Druck- und Onlinemedien bietet Druckdienstleistern Chancen, auf die veränderten Märkte zu reagieren – Print-to-Web verbindet. Ein Bericht aus der Praxis über den Einsatz von Print-to-Web in Deutschland, dessen Potenzial und wo für Druckdienstleister die grössten Herausforderungen bei der Umsetzung liegen.
14.30 - 15.00 Pause Nachmittag
15.00 - 15.30 Dieter Weber: Medienübergreifende Geschäftsstrategien
Die (R)Evolution im Publishing geht weiter. Erfahren Sie, wie Sie mit einem Tool wie XMPie alle crossmedialen Kanäle Print, Web, Mobil, E-Mail, Video, Social media und Mapping Services in Kombination mit Ihrer Adobe-Software nutzen können.
15.45 - 16.15 Philipp Kracmer: In wenigen Schritten zur mobilen Kampagne
Was sind die «Einstiegsdrogen», mit denen Druckdienstleister ihre Kunden für Print-to-Web-Kampanen ködern können? Und wie sieht ein Baukasten aus, um rasch in den Markt einsteigen?
 
Nachmittag Track 3 im Grünen Saal:
Workshops Praxis für Prepress-Profis (Moderation Steffen Kernstock)
13.15 - 13.45 Piotr Lisowski: Do you speak QR?
Entstehungsgeschichte, Arten, Aufbau, Eigenschaften, Versionen, native Codes mit vordefinierten Funktionen, QR-Codes mit einfacher Verbindung zu Websites und multifunktionalen Landingpages, Korrekturlevel, branded QR, QR Codes mit animierten GIFs, Lesbarkeit, QR-Readers. 
14.00 - 14.30 Piotr Lisowski: Digital Fingerprinting, Watermarking & Co.
Unsichtbare Verbindungen von Smartphones zum Internet: Digitaler Fingerabdruck, digitales Wasserzeichen in Verbindung mit Augmented Reality (AR), NFC und SonicNotify. Was steckt hinter diesen Begriffen und wie funktioniert das? Alles Spielerei oder knallhartes Business?
14.30 - 15.00 Pause Nachmittag
15.00 - 15.30 Geert de Vries: Technolgie-getriebene Kreativität
Welche «Werkzeuge» sind verfügbar (z.B. Sprachcode) und welche kreativen Anwendungen können wir damit anbieten? Kann Prepress die Innovation in der Kommunikation vorantreiben?
15.45 - 16.15 Sven Peyrot und Dieter Weber: Crossmediale Kampagnen, Möglichkeiten und Grenzen!
Blick «unter die Kühlerhaube» der neuen Technologien (Touchcode, QR-Code, Videopersonalisierung, Social Media etc.) Die Technische Umsetzung mit XMPie.
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